Alumast und Aluminiumteile auf einem Boot lackieren
17. November 2009 | Von admin | Kategorie: Boot und SchiffTeile aus Alummium und anderen Nichteisenmetallen kann man auf sehr einfache Art und Weise mit einem langfristig haltbarem Korrosionsschutz versehen und ohne viel Vorarbeiten lackieren.
Nach dem Motto “Warum einfach, wenn es auch extrem kompliziert geht” macht sich so mancher Freizeitskipper, die Arbeit viel komplizierte als sie sein muß.

Würden Sie Ihrer Frau oder Freundin zumuten, sich so zu verrenken, um ein Bild oder einen Spiegel gerade an die Wand zu hängen? Wahrscheinlich nicht.
Dem Inschinör ist nix zu schwör und so mancher Skipper arbeitet lieber unnötig lange an seinem Boot, als es schnell wieder zu Wasser zu lassen und die in Deutschland meistens kurze Saison zu nutzen.
So finden wie gerade in einem Forum für Bootsfreunde folgenden Tipp, wie man einen Alumast (auch) lackieren kann:
Entfetten, gut anschleifen, dann einen Primer, der das Alu anätzt, danach mehrere Lagen PU Lack.
Und dann kam das böse Erwachen: trotz mehrere Lagen PU Beschichtung war die Beschichtung nicht hart genug und hatte nach dem Anschlagen von Schäkeln und anderen Teilen gegen den Mast gleich wieder Macken und Beschädigungen.
So viel Aufwand für so wenig Ergebnis, wenn es auch einfacher geht?
Zum Beispiel mit BRANTHs 2K Messingschutzlack - schlagfest, salzwasserfest:
Entfetten genügt, Anschleifen ist meistens überflüssig. Ein Primer, der die Oberfläche anätzt und für Haftung sorgt ist übererflüssig. Das Ergebnis: SIe sparen Zeit und Geld für Primer und Schleifarbeiten.
Der zweikomponentige Klarlack von BRANTH ist enorm schlagfest und strapazierfägig. Dieser 2K Klarlack kann nach dem Auftragen sogar noch graviert werden. Die Oberfläche ist nach dem Aushärten extrem hart, chemikalienbeständig und salzwasserfest und dürfte so manchen Schlag eines Schäkels aushalten. Denn ein Anschlagen eines Schäkels ist eine weit aus geringere Oberflächenbelastung als die eines Gravierstiftes.
